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Mit Photovoltaik. Klimaneutral leben.

Aktualisiert: 25. Feb 2020


Photovoltaikanlagen auf dem Dach lohnen sich finanziell. Gut für die Umwelt sind sie außerdem. Doch wie viel tragen sie konkret zum Klimaschutz bei?

Jede Photovoltaik-Anlage ist ein bedeutender Beitrag zum Klimaschutz. Eine große Solarstromanlage auf einem Einfamilienhaus mit einer installierten Leistung von fünfzehn Kilowatt beispielsweise vermeidet jedes Jahr den Ausstoß von neun Tonnen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2). Das ist ziemlich genau die Menge, die ein Bundesbürger in Deutschland im Durchschnitt jährlich verursacht. Bei einer vierköpfigen Familie reduzieren sich die CO2-Emissionen folglich um 25 Prozent – ist die Anlage größer, kommen schnell bis zu 50 Prozent zusammen. In Verbindung mit effizient geheizten Häusern und klimafreundlicher Mobilität können Familien ihren CO2-Fußabdruck sogar fast auf null senken. Bis zur Mitte des Jahrhunderts muss das weltweit der Fall sein, um das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens zu erreichen.


Der Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 in Deutschland beträgt derzeit im Schnitt 9,2 Tonnen pro Jahr. Mit Photovoltaikanlagen werden diese ökologischen Schulden drastisch verringert. Der Grund liegt in der positiven Ökobilanz von Photovoltaikanlagen. Sie erzeugen deutlich mehr Energie, als zu ihrer Herstellung nötig ist. Strom liefern die Anlagen viele Jahre länger.













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